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Ein Berliner in St. Gallen Enric und seinen Eltern begegne ich zum ersten Mal beim Besuch unserer Schule im Herbst 2002. Während seine Eltern im Gespräch vertieft sind, versuche ich mit ihm zu spielen. Er begegnet mir freundlich und versucht mit Gestik und Mimik in Kommunikation mit mir zu treten. Wörter höre ich keine, er ahmt Geräusche für Autos nach und als ich die Eisenbahn tönen lasse, ahmt er den Laut ‘sch’, lang und kurz, langsam und immer schneller nach. Dies scheint ihm Spaß zu machen und er wiederholt das Spiel immer wieder. Was mir auffällt, sind die schrillen Töne, welche er benutzt, um auf sich aufmerksam zu machen. Im Mai 2003 tritt Enric definitiv in den Kindergarten unserer Hörgeschädigtenabteilung ein. Die Eltern bringen Berichte der Fachstellen in Berlin mit, welche Enric untersucht und betreut hatten. (...)
Liselotte Schlegel Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke ... und weitere interessante Artikel lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe, zu bestellen bei der Redaktion! |
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