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Eine Herausforderung für junge
Patienten und das CI-Team
Selten, aber dennoch immer wieder,
werden wir vor das Problem gestellt, ein jahrelang vorhandenes Sprachverstehen
mit Hörgeräten bei Kindern und Jugendlichen einem potenziellen Sprachverstehen
mit CI gegenüberzustellen. Die jungen Patienten sind an das charakteristische
Hör-Sprachverstehen bei geringem tonalem Restgehör mit Hörgeräten gewöhnt.
Insbesondere die selbstverständliche Reduzierung auf die nur nutzbaren tiefen
Frequenzen lassen eine individuelle Wahrnehmung für das Sprachverstehen
entstehen. Wir haben die Erfahrung bei erwachsenen resthörigen Patienten
gemacht, dass das Hören mit den ‘neuen’ hohen Frequenzen mit einem CI eine
erhebliche Geduld verlangt, um das CI-Hören zu akzeptieren.
Entscheidend scheinen zwei Vorgehen zu
sein, die zu einem guten Resultat führen können:
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Team des Hörzentrums Hannover
HNO-Klinik Med. Hochschule Hannover, Dir. Prof. Dr. T. Lenarz
Karl-Wiechert-Allee 3
30625 Hannover |