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Früh erkannt – und dann? Dieses Thema war es, das uns neugierig gemacht hatte und uns am frühen Morgen des 1. Dezember 2006 nach Herrsching am Ammersee zum zweiten MED-EL-Workshop für Frühförderfachkräfte aufbrechen ließ. Groß war die Überraschung über das großzügige und angenehme Ambiente im Seehotel Herrsching. Alles war bestens organisiert und vorbereitet von MED-EL-Mitarbeitern, wobei Anita Zeitler offensichtlich den größten Anteil übernommen hatte. Aufgrund der übergroßen Nachfrage war ein zweiter Fortbildungsblock angeboten worden, der mit 25 Teilnehmern ebenfalls ausgebucht war. Aus ganz Deutschland waren sie angereist. Eine Stecknadel hätte man fallen hören können, nachdem Gisela Batliner, die Referentin des Hauptthemas, damit begonnen hatte, ihre Ansichten und Frühfördererfahrungen vorzutragen. (...) Monika Jakob, Gabi Renter,
Luise Seppenhauser Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke
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