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Auf ins Ausland… Ich steckte mitten im Abitur, als ich mir überlegte, was ich nach meinem Abschluss machen sollte. Ins Ausland gehen? Oder gleich anfangen zu studieren? Irgendwann fiel mir ein Programm von den Salesianern Don Bosco in die Hand. Sie boten im September 2006 ein dreiwöchiges Workcamp für Straßenkinder in Ghana an. Ich dachte mir: „Warum nicht? Da kann ich etwas Sinnvolles tun und gleichzeitig eine andere Kultur kennen lernen.“ So meldete ich mich sofort an. Der Leiter des Workcamps, Bruder Lothar, lud mich zum Vorstellungsgespräch nach Benediktbeuern bei Bad Tölz ein. Ich sagte ihm, dass ich hochgradig schwerhörig sei und links ein CI trage. Ich könne zwar Englisch, sei aber zusätzlich auf das Lippenablesen angewiesen. Er meinte, das sei kein großes Problem. Es sprechen dort nicht alle Jugendlichen Englisch und wenn, hätten auch Hörende ihre Schwierigkeiten, denn es sei immer ein Gemisch der verschiedenen Sprachen. Vielmehr käme es auf Einfühlungsvermögen und Engagement an. Br. Lothar war schon mehrere Male in Westafrika und hat das Don Bosco Boys’ Home in Sunyani mitgegründet und erzählte mir davon. (...) Charlotte Roettger Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke
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