Das Friedberger Cochlear Implant Symposium 2007

Vom 28. bis 30. Juni 2007 luden das CIC Rhein-Main und die HNO-Uniklinik Frankfurt in die Landesärztekammer nach Bad Nauheim zum interdisziplinären Austausch ein. Mit 180 Teilnehmern war die seit dreizehn Jahren stattfindende Veranstaltung erneut gut besucht. Die Ärztekammer würdigte die Fortbildung mit 18, die Akustikerinnung erstmalig mit 20 Punkten.

Workshops
Am ersten Tag fanden die bewährten Workshops statt. Ein besonderes Thema war die musikalische Förderung von CI-versorgten Kindern.

Neueste Entwicklungen
Nach der Begrüßung durch Prof. W. Gstöttner, Chefarzt des Zentrums für HNO-Heilkunde der Frankfurter Universitätsklinik, gab Priv.-Doz. Dr. T. Stöver, Hannover, einen Überblick über neueste Forschungsprojekte, u.a. über die Entwicklung neuer Elektroden. Besonders interessant sind das Elektrodendesign, die Elektrodenoberfläche zur Verbesserung eines intracochleären Anwachsens und die Beschichtung der Elektroden mit Wachstumsfaktoren. Claude Jolly, Fa. MED-EL, stellte Medikamenten-applizierende Elektrodensysteme vor, die zukünftig helfen sollen, Nervenzellen zu erhalten und ggf. zum Wachstum anzuregen. Priv.-Doz. Dr. Th. Klenzner, Düsseldorf, beleuchtete mögliche Perspektiven für eine computerassistierte Cochlea Implantation.

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Dr. Silke Helbig, Claudia Settevendemie, Dr. Tobias Kroll
Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
Zentrum der HNO-Heilkunde 
Theodor-Stern-Kai 7 
60590 Frankfurt

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

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