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Präventive Integration für
schwerhörige Kinder Die Integration in die Gesellschaft ist die Grundlage der Erziehung von Kindern sowohl in den Schulen als auch in den Elternhäusern. Bei nicht behinderten Kindern gelingt sie in den meisten Fällen – beim hörgeschädigten Kind ist dieses Gelingen jedoch aufgrund der mit der Hörbehinderung einhergehenden Kommunikationsbehinderung schwieriger. Ein Problem hierbei besteht bereits darin, wenn wir uns verdeutlichen, was der Begriff ‘Integration’ eigentlich bedeutet. In vielen Fällen wird davon gesprochen, dass die Hörgeschädigten in eine ‘hörende Welt’ integriert werden sollen. Das hörbehinderte Kind soll sich dabei dem Normen- und Wertesystem der ‘normalen’ Welt angleichen. Dies ist jedoch keine Integration, sondern lediglich eine Assimilation, eine Angleichung an die Welt der Normalhörenden, im schlimmsten Fall ohne Berücksichtigung der Problematik, die sich durch die eigene Behinderung ergibt. Bei einer wirklichen Integration soll es jedoch vielmehr zu einer Angleichung beider ‘Welten’ kommen. (...) Friedlinde Hüther Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke
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