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Bilderbücher – Intensive frühe
Sprachförderung im natürlichen Machen Sie es sich zunächst mit Ihrem Kind gemütlich und vermeiden Sie unnötige Nebengeräusche. So schaffen Sie eine Atmosphäre von Zuwendung und Geborgenheit und ganz nebenbei auch beste Lernbedingungen. Auch Bruner (2006, S. 69) beschreibt in seinen Forschungsarbeiten zum Spracherwerb, dass Mütter beim Betrachten eines Bilderbuches eine ‘warme und unterstützende Atmosphäre’ schaffen. Bei Kleinkindern steht der Dialog am Bilderbuch im Vordergrund. Im Gespräch tauschen sich Kinder und Erwachsene über die Darstellungen in den Büchern aus. Das beginnt schon, wenn das Kind nur auf Bilder zeigt und der Erwachsene darauf eingeht. Interessant ist zu beobachten, ob das hörgeschädigte Kind bereits einen sprachlichen Kommentar erwartet und unzufrieden wird, wenn dieser nicht erfolgt. Die Kinder suchen dann den Blickkontakt und zeigen erneut auf das Bild, um ihrem Wunsch nach einer sprachlichen Reaktion Nachdruck zu verleihen. Schon in diesem frühen Stadium kann man die Situation dialogisch gestalten. (...) Gisela Batliner Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke
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