Warum induktive Höranlagen?

Immer wieder werden dem DSB-Referat ‘Barrierefreies Planen und Bauen’ (BPB) die Fragen gestellt:

- Muss man in öffentlichen Gebäuden wirklich Induktive Höranlagen oder andere geeignete Hörhilfsmittel für schwerhörende Personen einbauen oder nicht?

- Gibt es gesetzliche Muss- oder Soll-Vorschriften, welche den Einbau von Anlagen zur Hörunterstützung in Kirchen, Theatern, Hörsälen, Kinos oder anderen öffentlichen Gebäuden fordern?

- Welche der drei bekannten Techniken (Induktiv, FM-Funk oder Infrarot) stellt die für Betreiber und Nutznießer optimale Variante dar und gibt es Kenntnisse zu den Investitions- und Betriebskosten der drei Varianten?

Im Folgenden wird versucht, auf diese Fragen zu antworten, wobei zu den Kosten lediglich qualitative Aussagen möglich sind.

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Dipl.-Ing. Carsten Ruhe
Bickbargen 151
25469 Halstenbek

 

 

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