Rehabilitation nach CI-Versorgung

 

„Eines Tages wird das CI voll im Schädel implantiert werden. Das ist mein Herzenswunsch“, konstatierte Prof. Dr. Dr. Karl-Bernd Hüttenbrink, Uni-Klinik Köln, bei der  Informations-veranstaltung zum CI der DCIG in Köln, an der ca. 90 Personen teilnahmen.

 

Über ‘aktuelle Standards der CI-Operation – zukünftige Möglichkeiten und Visionen’ referierte der Fachmann kurzweilig. Er zeigte den derzeitigen Stand der bundesdeutschen CI-Operationstechnik auf und versäumte dabei nicht, auch Grenzen der Leistungsfähigkeit der Innenohrprothesen anzuführen. Dennoch, mit dem Einsatz von verbesserter Chip-Technologie sowie die Entwicklung noch umfassenderer Sprachverarbeitungsstrategien wird das Hören mit CI in Zukunft immer natürlicher. Wobei sich Prof. Hüttenbrink – vor allem im Sinne der Kinder – in erster Linie für die Entwicklung eines voll implantierbaren CI-Systems stark macht.

 

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Michael Loskarn
DCIG-Geschäftsführer

 

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